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AKTUELL (Stand: 22. Februar 2012)


Hinweis:  
Unter der Rubrik
Spieltermine  finden Sie alle aktuellen Spieltermine der nachfolgenden Produktionen!

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THEATER

im Herbst Probenbeginn von

          Premiere: Samstag, 17. November 2012 um 15.00 Uhr

          Spielstätte: Comedia / Köln 


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Die Premiere von "EMIL UND DIE DETEKTIVE" fand am 14. Januar 2012 statt.



Auszüge von Pressestimmen zur Premiere:

Die vollständigen Rezensionen finden Sie unter der Rubrik Presse

Emil aus Ossendorf

In der Comedia gelingt Erich Kästners „Emil und die Detektive“ unter Frank Hörners Regie als rasantes und spannendes Drei-Mann-Bühnenstück für Kinder ab sechs, das mit viel Witz, filmischen Elementen und einer überraschenden Rahmenhandlung nichts vom Charme der Vorlage einbüßt.

Schwerverbrecher und „unser“ Emil, kann das gut gehen? Der Realschüler Emil Tischbein und die Bande Berliner Gören um „Gustav mit der Hupe“ aus Kästners Kinderbuch ist uns schließlich generationsübergreifend ans Herz gewachsen, wir könnten fast mitsprechen bei Sätzen wie dem von Emils Oma: „Ich krieg vor Wut Rheumatismus!“.

Es geht gut und wie! Der Kunstgriff liefert erst einmal eine schlüssige Erklärung dafür, warum drei Männer weit jenseits der 30 (etwas jünger ist nur Nils Beckmann als Emil). Darüber hinaus ist so möglich, die Zuschauer am „Making of“ des Stückes teilhaben zu lassen, und das ist sehr lustig und spannend. Die drei lassen mit einfachsten Mitteln wie alten Bürostühlen und Perücken die Geschichte auf der Bühne entstehen, ezählen und spielen abwechseln (und dann kommen auch alle vertrauten Sätze). Knastklamotten (übrigens originale) werden, von links auf rechts gedreht, zu Kittelschürzen, dicken Bäuchen, Umhängen. Das funktioniert so genial, dass man den Parka des gejagten Diebes irgendwann unheimlich findet, auch wenn gar niemand mehr drinsteckt.

Manuel Moser, Peter S. Herff und Nils Beckmann sind als Knastbrüder ebenso glaubwürdig wie in ihren vielfachen Rollen des Stücks im Stück. Allein Herff, der Emils Kinderbande fast im Alleingang darstellt (wozu er ständig wie irre mit sich selbst kommunizieren muss) lohnt den Theaterbesuch. Das Kunststück gelingt, sich zwar immer wieder ironisch zur Rolle zu verhalten und sie damit vom – doch ja – leicht Angestaubten der Vorlage zu befreien, sie jedoch nie der Lächerlichkeit preiszugeben. Das lässt auf der Bühne ebenso viel Raum für Komik wie für Warmherzigkeit.

AKT Köln


Eine pralle Inszenierung

"Wunderbar agieren die drei Schauspieler, Nils Beckmann hält als Emil den Kontakt zu den Kindern, Manuel Moser sorgt für die dunkle Grundierung und die schrillste Komik, Peter S. Herff spielt alleine alle Bandenmitglieder von Gustav. Motive und Effekte greifen ineinander, so dass eine pralle Inszenierung entsteht. Jede Szene wartet mit überraschenden Ideen in einem Bühnenbild von Brigit Kofmel auf, das variabel und zugleich pointiert vom Hausdach bis zum Hotel-Lift genutzt werden kann. Das eigentliche Thema hinter der sauber erzählten Romanhandlung ist denn auch das Theatermachen selbst. Wie wird erzählt? Das ist die Frage, die Kinder und Erwachsene beschäftigt und die mit jedem Auftritt Antworten findet, die kleines wie großes Publikum entzücken. Jede Inszenierung in der Comedia besitzt derzeit Charakter, dieser 'Emil' von Frank Hörner bietet mit seiner Professionalität, seinen reichen Ideen und dem zielsicheren Witz besonders nahrhafte Theaterkost."

CHOICES


Brillant gelöst

Die erste Szene war ein bisschen wie eine personifizierte Gleichung. Sie lautete etwa so: Drei Männer + ein paar Holzblöcke + x = Emil und die Detektive. Lösen Sie nach x auf.

Dass muss man erst mal schaffen, einen derartigen Klassiker mit so wenigen Mitteln zu inszenieren. Dem Comedia-Theater in Köln ist es gelungen. Es feierte die Premiere von „Parole Emil“, Erich Kästners „Emil und die Detektive“, und dass sowohl Groß als auch Klein im Publikum begeistert waren, ergab sich nicht nur aus dem Titel. Die Lösung, die Regisseur Frank Hörner für die Gleichung gefunden hat, ist x = Kreativität.

Er ließ zum einen die drei Schauspieler mehrere Rollen darstellen, ohne dass es verwirrend wurde und schaffte es, das Stück lustig und zugleich anspruchsvoll für die Zuschauer ab sechs Jahren zu machen. Dazu gehörte eine Rahmenhandlung, aus der heraus die Geschichte von Emil und seiner Verfolgungsjagd beschrieben wird.

Nils Beckmann, Peter S. Herff und Manuel Moser spielen zu allererst drei Häftlinge aus der JVA Ossendorf, die Emil und die Detektive in einem Reintegrationsprogramm einstudiert haben. Die Knastbrüder interagieren und scherzen mit dem gespannten Kindern in den vorderen Reihen, bevor sie mit ihrer Emil-Erzählung beginnen. Immer wieder fallen sie im Laufe des Stückes zurück in ihre Erzählerrollen, was die Inszenierung belebt und für Lacher sorgt. Die als Bühnenbild dienenden Holzblöcke sind verschiebbar, werden vom Friseursalon zum Zugabteil (wo Emil von Herrn Grundeis beklaut wird) zur Straßenbahn (wo Emil den Dieb verfolgt) zum – herrlich gelöst! – verrauchten Straßencafé und schließlich zur Berliner Innenstadt, wo Emil Gustav und seine Bande trifft.

Das Personalproblem hat Frank Hörner ebenso brillant gelöst: Durch das geschickte Einsetzen von Requisiten werden aus drei Männern ein Dutzend verschiedene Persönlichkeiten. Während Nils Beckmann einen durchweg rührenden Emil mimt, übernimmt Manuel Moser mit viel Charme und Witz den Bandenführer Gustav und einige weibliche Rollen: Mutti und Pony Hütchen. Glänzend ist Peter S. Herff in seiner Umsetzung der gesamten Kinderbande. Mütze, Mundstück und Sonnenbrille reichen aus, und mit Leichtigkeit macht er innerhalb weniger Augenblicke aus einem Kind vier.

Der Comedia ist eine durchaus ungewöhnliche und sehr sehenswerte Version des Kästner’schen Klassikers geglückt.


Kölner Stadt-Anzeiger


Theater ohne Gitter


Regisseur Frank Hörner zieht alle Register, in denen Kinder sich am besten aufgehoben und verstanden fühlen, um sie ebenso wie das große Publikum in die Welt von Emil Tischbein hineinzulocken. Mit klarem Blick lässt er seine wunderbaren Schauspieler in dem Kinderstück „Emil und die Detektive“ von Erich Kästner agieren. Nils Beckmann etwa ist perfekt besetzt in der Rolle des Emil und des Erzählers. Manuel Moser sorgt mit umwerfender Komik und in spröder Nüchternheit für die bedrohlichen als auch die unbedarften Töne. Peter S. Herff ist mit liebevoll ausgearbeiteter  Divergenz, Timing und Können unter anderem zuständig für alle Mitglieder der Bande von Gustav, dem Berliner Jungen.

Es wird verfolgt, gejagt, gewachsen, es wird absurd geturnt, sich bewegt. Es wird maßlos übertrieben, und mitunter bis zur Unkenntlichkeit gesteigert. In der „verspielten“, spannenden Musik (Sebastian Maier), der Bewegung, der Stimmung. Eine dichte, sich rasant entwickelnde und magnetisierende Inszenierung mit ebenso rasant und effizienten, offenen Kostümwechsel und Umbauten. Das kleine Publikum wird sicht - und hörbar auf Trab gehalten, es scheint unentrinnbar ausgeliefert zu sein - dem „Augenblick des Moments“ und dieser spannenden Detektivgeschichte.

Das raffinierte und sehr bewegliche Bühnenbild von Birgit Kofmehl - „alles aus Holz“ kommentiert trocken einer der Akteure beim Draufklopfen - bewährt sich nicht nur durch Humor und Wandelbarkeit. Es trägt durch seine Beschaffenheit maßgeblich zur Atmosphäre und Milieuschilderung bei und schafft zur Faszination der Kinder, durch seine Vielnutzbarkeit auch die Voraussetzung zu einer Handvoll bezaubernder Momente einer „Screwball“-Komödie.
Phantastisch ist außerdem, was man mit nur zwei Bürostühlen, einer Niki-Jacke und ein paar Perücken alles erschaffen kann.

Absolut Sehenswert.

Südstadt.de

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Aktuelle Engagements

Nach Gastspielen, Engagements und Projekten an verschiedenen Bühnen
(u.a. Schauspielhaus Düsseldorf / Stadttheater Aachen / Grenzlandtheater Aachen / Studiobühne Köln / Landestheater Vorarlberg (Österreich)) / Theater im Bauturm (Köln) / Theater der Keller (Köln))

bin ich zur Zeit
in folgenden Produktionen zu sehen:

  • Ellis Biest
    Autor: Karin Eppler nach Martin Karau
    Rolle: Biest /
    Regie: Karin Eppler
    Spielstätte: Comedia / Köln
    Sonstiges: Kölner Theaterpreis 2010
          Weitere Informationen finden Sie unter:     www.comedia-koeln.de



  • Herr Fuchs mag Bücher
    Autor: Gertrud Pigor
    Rolle: Er /
    Regie: Gertrud Pigor
    Spielstätte: Comedia / Köln  

          Weitere Informationen finden Sie unter:     www.comedia-koeln.de



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FILM / TV

Dreharbeiten abgeschlossen

  • Kleine Morde
    Produktion: SteelWorx Film Production GmbH
    Rolle: Kommissar Maran
    Regie: Adnan G. Köse
         unter anderem mit
         Uwe Ochsenknecht / Ann-Kathrin Kramer
/ Jimi Blue Ochsenknecht / Jasmin SchwiersUdo Schenk /
         Olaf Krätke
sowie
Faßbinder-Legende Günther Kaufmann.


         Weitere Informationen unter:
www.steelworx-film.com


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INSZENIERUNGEN / SCHAUSPIELUNTERRICHT

COMEDIA JUGENDCLUB

Beginn der neuen Inszenierung "Verrückt" des COMEDIA JUGENDLUB am 18. September 2011

  • Verrückt (AT)
    Ein Tanzprojekt über die Irritationen des Lebens

    Premiere: Samstag, 19. Mai 2012 um 19.00 Uhr


    Weitere Spieltermine:
      Sonntag, 20. Mai 2012
                                         Mittwoch, 20. Juni 2012               
                                        
    Donnerstag, 21. Juni 2012
                                         Freitag, 22. Juni 2012
                                         Samstag, 23. Juni 2012                            jeweils um 19.00 Uhr

          Spielstätte: Comedia / Köln  


          Weitere Informationen finden Sie unter:       www.comedia-koeln.de


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Peter S. Herff  | info@peter-herff.de