Krabat 2017 © Meyer Originals

Krabat

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Krabat 2017 © Meyer Originals
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Krabat – Jede*r entscheidet selbst

Jugendstück nach dem gleichnamigen Roman von Otfried Preußler
in einer Fassung für drei Schauspieler von Carina Eberle

Eine Kooperation von c.t.201 und dem Comedia Theater Köln

Inhalt

Krabat hat es geschafft: Er entkommt einer ungemütlichen und kalten Gesellschaft, in der er bettelnd durch die Dörfer ziehen muss und betritt eine neue und glitzernde Welt der Möglichkeiten: Die dunkle Mühle im Koselbruch. Dort wird nicht nur Korn gemahlen, sondern die schwarze Magie gelehrt. Und die hat nicht nur eine große Faszination sondern auch einen hohen Preis. Plötzlich verschwindet sein Freund Tonda unter mysteriösen Umständen. Die Zeit steht still. Krabat muss sich entscheiden.

Die Zuschauer*innen begeben sich mit Krabat auf eine geheimnisvolle Reise in eine Welt voller Macht und Abhängigkeiten. Es geht um Verantwortung und die Stärke des freien Willens: Darf ich alles, nur weil ich es kann? Welche Konsequenzen haben meine Entscheidungen und meine Handlungen für mich und andere? Wie weit kann und muss ich dabei gehen? Jede*r entscheidet. Selbst.


Mit:

Marius Bechen | Peter Stephan Herff | Julia Hofstaedter

Regie:

Carina Eberle

Dramaturgie:

Katja Winke und Manuel Moser

Ausstattung:

Dorothea Mines

Musik:

Öğünç Kardelen

Premiere:

Samstag, 16. April 2017

Theater:

Comedia Theater Köln

Gastspiele:

Viersen | Pulheim | Paderborn | Rüsselsheim | Wolfenbüttel | Stade | Moers

Aufführungen:

56

Produktion:

c.t.201 – Freies Theater Köln e.V.  >>

 

Krabat 2017 © Meyer Originals
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Krabat – Jede*r entscheidet selbst

Jugendstück nach dem gleichnamigen Roman von Otfried Preußler in einer Fassung für drei Schauspieler von Carina Eberle

Eine Kooperation von c.t.201 und dem Comedia Theater Köln

Inhalt

Krabat hat es geschafft: Er entkommt einer ungemütlichen und kalten Gesellschaft, in der er bettelnd durch die Dörfer ziehen muss und betritt eine neue und glitzernde Welt der Möglichkeiten: Die dunkle Mühle im Koselbruch. Dort wird nicht nur Korn gemahlen, sondern die schwarze Magie gelehrt. Und die hat nicht nur eine große Faszination sondern auch einen hohen Preis. Plötzlich verschwindet sein Freund Tonda unter mysteriösen Umständen. Die Zeit steht still. Krabat muss sich entscheiden.

Die Zuschauer*innen begeben sich mit Krabat auf eine geheimnisvolle Reise in eine Welt voller Macht und Abhängigkeiten. Es geht um Verantwortung und die Stärke des freien Willens: Darf ich alles, nur weil ich es kann? Welche Konsequenzen haben meine Entscheidungen und meine Handlungen für mich und andere? Wie weit kann und muss ich dabei gehen? Jede*r entscheidet. Selbst.


Mit:

Marius Bechen | Peter Stephan Herff | Julia Hofstaedter

Regie:

Carina Eberle

Dramaturgie:

Katja Winke und Manuel Moser

Ausstattung:

Dorothea Mines

Musik:

Öğünç Kardelen

Premiere:

Samstag, 16. April 2017

Theater:

Comedia Theater Köln

Gastspiele:

Viersen | Pulheim | Paderborn | Rüsselsheim | Wolfenbüttel | Stade | Moers

Aufführungen:

56

2021

November 2021

Krabat

Dienstag, 09. November 2021

11.00 Uhr

Rüsselsheim

2021

November 2021

Krabat

Dienstag, 09. November 2021

11.00 Uhr

Rüsselsheim

Comedia Theater Köln

Vondelstr. 4-8 | 50677 Köln
+49 221 - 88877222
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Krabat 2017 © Meyer Originals
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Meine Südstadt | Jaleh Ojan

Ach! Ihr dunklen Mächte

„Betreten der Mühle auf eigene Gefahr!“ So heißt es auf dem Ausweis, den sich jeder Zuschauer der Vorstellung „Krabat“ umhängen muss, bevor er den Roten Saal der Comedia betritt. Da kann einem schon mulmig werden – wäre man denn auf sich allein gestellt. Doch der Ausweis ordnet uns einer von fünf Gruppen zu, die jeweils einen der Mühlknappen in der Schwarzen Mühle im Koselbruch repräsentieren.Gemeinsam skandiert man das launige Motto der eigenen Gruppe (Beispiel: „Kommst du heute nicht, kommst du morgen!“) und unterstützt „seinen“ Müllergesellen im Laufe des Abends auch sonst sehr tatkräftig. Tonda, Lobosch, Juro, Lyschko, Michal oder Andrusch werden auf der Bühne von Marius Bechen und Peter S. Herff gegeben, die für den fliegenden Rollenwechsel ganz einfach in verschiedene Jacken schlüpfen.

Dunkler Humor und schräge Charaktere

Im blau-grünen, nebligen Zwielicht der abgelegenen Mühle wirkt er deplatziert, der so unbedarft-fröhlich aussehende Betteljunge Krabat (Julia Hoffstaedter), der dem Ruf der Raben in seinem Traum hierher gefolgt ist. Als sich die Mühle als Schule für schwarze Magie entpuppt, in der es nicht mit rechten Dingen zugeht, ist Krabat froh, unter seinen Arbeitskollegen wahre Freunde zu finden. Zumal er die Nachfolge des Meisters antreten soll und andere schwerwiegende Entscheidungen zu fällen hat …
Wenn nach allen Regeln der Schwarzen Kunst die vierte Wand komplett aufgebrochen und das Publikum aktiv ins Bühnengeschehen einbezogen wird, ist das noch lange nicht die einzige Überraschung in dieser Dramatisierung des beliebten Romans von Otfried Preußler. Carina Eberle verzichtet auf ein Nacherzählen der Handlung und inszeniert eine genreübergreifende Performance mit viel Interaktionsangeboten und schwarzem Humor, in der die Eigenarten und Konflikte der Figuren im Vordergrund stehen.

Hoffstaedter bildet mit ihrer offenen Miene und dem Lockenkopf das Kontrastprogramm zum eher verschlossenen Krabat von David Kross in der Romanverfilmung von 2008. Vor allem ist ihre Rolle erfrischend anders als die der anderen, teilweise etwas tumben Müllerburschen. Die werden von Bechen und Herff mit viel Sprachwitz und einem Hang zu Selbstironie und Exzentrik verkörpert – was beim Publikum sichtlich gut ankommt.  

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Ach! Ihr dunklen Mächte

„Betreten der Mühle auf eigene Gefahr!“ So heißt es auf dem Ausweis, den sich jeder Zuschauer der Vorstellung „Krabat“ umhängen muss, bevor er den Roten Saal der Comedia betritt. Da kann einem schon mulmig werden – wäre man denn auf sich allein gestellt. Doch der Ausweis ordnet uns einer von fünf Gruppen zu, die jeweils einen der Mühlknappen in der Schwarzen Mühle im Koselbruch repräsentieren.Gemeinsam skandiert man das launige Motto der eigenen Gruppe (Beispiel: „Kommst du heute nicht, kommst du morgen!“) und unterstützt „seinen“ Müllergesellen im Laufe des Abends auch sonst sehr tatkräftig. Tonda, Lobosch, Juro, Lyschko, Michal oder Andrusch werden auf der Bühne von Marius Bechen und Peter S. Herff gegeben, die für den fliegenden Rollenwechsel ganz einfach in verschiedene Jacken schlüpfen.

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